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Archiv: Flyer GrafikerIn: Martin Huber Erscheinungsdatum:
autark-netorg-prelaunch-party-vol2_9.12.2007

AUTARK-NET.ORG PRELAUNCH PARTY VOL.2
feat.
GOOD ENOUGH FOR YOU (DISKO B/WIEN)
CHERRY SUNKIST (22.JAHRHUNDERFUCHS/LINZ)
HORACE (TRUE CALL/LINZ)
support JOHN E. FLASH (AUT.ARK)


AUTARK-NET.ORG PRELAUNCH PARTY VOL.2

Samstag 29.12.2007 21:30 6.- hosted by aut.ark
AUTARK-NET.ORG PRELAUNCH PARTY VOL.2

AUTARK-NET.ORG PRELAUNCH PARTY VOL.2

feat. GOOD ENOUGH FOR YOU (DISKO B/WIEN), CHERRY SUNKIST (22.JAHRHUNDERFUCHS/LINZ), HORACE (TRUE CALL/LINZ) support JOHN E. FLASH (AUT.ARK)

Der Name des Wiener Duos GOOD ENOUGH FOR YOU entstammt der Textzeile eines Captain Beefheart-Songs. Auf ihrem Debut-Album "Wer hat von meiner Installation gegessen?" erweitern sie mit Hilfe treibender Electrobeats, peitschender Gitarrensounds, experimenteller bis melodiöser Klarinetten-, Trompeten-, und Maultrommelsoli, einer selbst gebauten Axtgitarre, dadaistisch anmutender Texte, zweistimmigen Gesangs und jeder Menge exotischer Samples den Begriff des Electro-Pop um das Moment der Schrägheit. Im April gab's oben drauf noch eine Singleauskoppelung auf Disko B. Heuer waren sie auch schon als Support von Console in Deutschland und der Schweiz auf Tour. Und laut Frankfurter Rundschau sind sie überhaupt die "sympathischste Pärchenband seit Stereo Total und allemal eine Entdeckung wert mit ihren fabelhaften Abstrusitäten".

Karin Fisslthaler aka CHERRY SUNKIST ist Musikerin und Videokünstlerin in Personalunion. Musikalisch widmet sie sich der Erforschung der Schnittstellen von Experiment und Pop. Cherry Sunkist ist ihre eigene Band: Ausgerüstet mit Laptop, Drumcomputer, Synthesizer, E-Gitarre und Stimme gibt sie dem Publikum Einblick in ein facettenreiches Universum, in dem es Beats und elektrifizierte Geräusche hagelt, die von einer eindringlich modulierten Gesangsstimme unterstrichen werden. Ihr Debut-Album erscheint im November auf dem Wiener Label 22.Jahrhundertfuchs.

Bernd Oppl ist HORACE. Seine Musik ist zwar abstrakt, umgeht aber geschickt die Informatik-Leistungskurs-Special-Effect-Langeweile. Mal implodieren die Klänge fast, mal scheint alles langsam zu zerfasern, nur um im nächsten Moment mit einem zwingenden Beat wieder auf die Mittelspur zurückzukehren. Seine Livesets sind Kaskaden aus wohl durchdachten und sorgfältig organisierten Sounds für den experimentierfreudigen Dancefloor. Sein erster Longplayer "Noise Never Sleeps" ist vor kurzem am Berliner Electronica-Label True Call.