KIN*AUX*TON #12 | Film: OH YEAH, SHE PERFORMS! Konzert: LUISE POP solo

Montag 12.11.2012 20:00 Kombiticket: € 12.- hosted by cinematograph & workstation
kin*aux*ton

KIN*AUX*TON #12
Das Kino & Konzert Doublefeature

Film: OH YEAH, SHE PERFORMS!
Konzert: LUISE POP - Vera Kropf Solo
+ DJ San

Film Beginn: 20:00 @ cinematograph
Konzert Beginn: 22:00 @ p.m.k

OH YEAH, SHE PERFORMS!

Österreich 2012; Regie: Mirjam Unger; Buch: Mirjam Unger & Veronika Weidinger; Kamera: Eva Testor; Mit: Clara Luzia Humpel, Eva Jantschitsch, Vera Kropf, Teresa Rotschopf, u.a. (DCP, Farbe, 101min, DEUTSCHE ORIGINALFASSUNG)

Nervosität back-stage, Adrenalin on-stage, Band-Alltag off-stage. Vier junge Frauen, die ein Traum verbindet: eigene Musik zu komponieren, zu produzieren und davon leben zu können, ohne Kompromisse! Gustav, Clara Luzia, Teresa Rotschopf und Luise Pop auf ihrem Weg durch die Höhen und Tiefen eines selbstbestimmten Lebenstraumes. In Zeiten des Wandels treten sie selbstbewusst auf mit eigener Musik und kritischen Texten. Ein Musikerinnenfilm.
„2010 begannen die Dreharbeiten zu OH YEAH, SHE PERFORMS! mit Gustav, Clara Luzia und Teresa Rotschopf von der Band Bunny Lake. Vera Kropf von Luise Pop kam später noch hinzu. Diese vier machen nun als Einzelkünstlerinnen und im Kollektiv diesen Film für mich zu einer Herzensangelegenheit. Es war faszinierend, das Entstehen ihrer Werke begleiten zu dürfen und die vier Performerinnen von ihrer verwundbarsten und extrovertiertesten Seite kennenzulernen. Fast zwei Jahre lang trafen wir uns in unregelmäßigen Abständen immer wieder zu Dreharbeiten in Österreich und rund um den Globus, um uns dann wieder einige Wochen nicht zu hören oder zu sehen. Platten wurden aufgenommen und veröffentlicht, Solokarrieren gestartet, Babys geboren, Touren gestartet und wieder heimgebracht…“ (Mirjam Unger, Regie)

LUISE POP (Vera Kropf Solo)
Luise Pop haben mit "Time Is A Habit" (Siluh) Anfang des Jahres ein famoses Liederbuch hingelegt und vereinen damit den Riot-Grrrl und Surfgitarren zu melancholisch-lakonischen Tanzstücken aus analoger Elektronik und rauchenden Gitarrenverstärkern. Damit sorgten Luise Pop weit über die Landesgrenzen für hohe Wellen: Die Intro sieht die Band als "Brückenbauer, die feministische Inhalte klug und gewitzt präsentieren" und verortet die Musik zwischen einer "Rotznäsigkeit der Riot Grrrls und der Lakonie Christiane Rösingers". Das Vice bewundert "Ihr spektakuläres Talent, Inhalte intelligent einzupassen, ohne belehrend oder nervtötend popdiskursiv rüberzukommen".